Koalitionsverhandlungen:

Keine Autonomie für Italiener!

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Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, bezeichnet die Forderung der Lega nach einer Autonomie für die Italiener in Süd-Tirol als gefährliches Spiel, mit dem die Grundrechte der deutsch- und ladinischsprachigen Bevölkerung untergraben werden. Die Italiener brauchen keine Autonomie, da sie als Staatsvolk keinen Schutz benötigen. Derartige Forderungen zielen nur darauf ab, die Süd-Tirol-Autonomie zu schwächen und müssen mit Nachdruck abgelehnt werden.

Die Süd-Tirol-Autonomie ist keine Territorialautonomie, sondern eine rein ethnische Autonomie zum Schutze der österreichischen Bevölkerung deutscher und ladinischer Muttersprache in Süd-Tirol.

Solange Süd-Tirol noch zu Italien gehört, sichert die Autonomie das Überleben der Süd-Tiroler und darf daher nicht verwässert werden. Die Aufweichung der ethnischen Minderheitenrechte führt unweigerlich zu einem Verlust der kulturellen Identität.

Ethnische Autonomien dienen dazu, fremdbestimmten Völkern das kulturelle Überleben zu sichern und nicht dazu, das Staatsvolk des Besatzungsstaates zu stärken.

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

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