Angst und Schrecken in Bozen

Gewalt: Eingreifen statt sozialromantischer linker Toleranzkultur

Wegschauen gilt nicht mehr. Die bis dato von der SVP und PD Stadtregierung praktizierte Kultur des Schönredens, des Ignorierens und des Verharmlosens eindeutig gefährlicher Zustände in der Perathonerstraße in Bozen, darauf muss endlich aufmerksam gemacht werden! Die Ortsgruppe Bozen der Süd-Tiroler Freiheit fordert ein umgehendes Eingreifen!

„Wie verzweifelt müssen die Geschäftstreibenden und Anrainer der Perathonerstraße sein, wenn sie ihre Ängste medial kundtun müssen? Wie unfähig muss die Bozner Stadtregierung sein, wenn sie bis heute nichts gegen die kriminellen Banden, Drogendealer und Hehler, großteils schwarzafrikanischer Herkunft, unternommen hat? Wollen wir Bozen wirklich dem Verfall preisgeben?“ Diese Fragen stellen sich Peter Brachetti und Cristian Kollmann von der Ortsgruppe Bozen der Süd-Tiroler Freiheit. Dabei – davon sind die Beiden überzeugt – müsse man das Rad nicht neu erfinden. Man müsse nur konsequent durchgreifen, patrouillieren und dürfe sich nicht scheuen – aus Angst vor links-grünen Moralisten, deren Ethik sich darauf beschränkt, mit Verständnis auf alles Fremde zu reagieren – bestehende Gesetze anzuwenden, so wie dies tagtäglich bei Verfehlungen der Süd-Tiroler auch gehandhabt wird.

Die Süd-Tiroler Freiheit erkläre sich, so Kollmann und Brachetti, solidarisch mit all jenen, die unter dem Terror dieser zweifelhaften Rumtreiber leiden und werde sich dieses Problems annehmen. Bevor nicht eine zufriedenstellende Lösung in Sicht sei, werde man auf diese inakzeptablen Zustände, im Rahmen aller zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, aufmerksam machen.

Peter Brachetti und Cristian Kollmann
Süd-Tiroler Freiheit Bozen

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