Ausländer-Kriminalität:

Macheten-Angriff in Innsbruck, Schießerei in Bozen.

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Die Serie von Gewalttaten durch Ausländer reißt nicht ab und nimmt immer brutalere Züge an. Die Schießerei auf offener Straße in Bozen und der Angriff mit einer Machete auf dem Landhausplatz in Innsbruck, sind nur der Höhepunkt einer blutigen Serie von Gewalttaten, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und die wachsende Problematik der Ausländer-Kriminalität offenbaren. Für derartige Verbrecher darf es weder Verständnis noch Toleranz geben, sondern nur Bestrafung und Abschiebung!

Anstatt blind jenen zuzuklatschen, die mit Schiffen Migranten illegal nach Europa schleusen, sollte man sich besser vor Augen führen, dass damit auch unkontrollierbare soziale und kulturelle Spannungen sowie Gewalt und Kriminalität importiert werden.

Es sind nicht der Franz aus dem Sarntal und die Maria aus dem Ötztal, die diese brutalen Gewalttaten begehen, so der Landtagsabgeordnete Sven Knoll.

Gewalt und Kriminalität dürfen auch nicht durch einen anderen kulturellen Hintergrund oder durch eine andere soziale Prägung entschuldigt werden.

Anstatt über Verteilungsquoten zu diskutieren, sollten auf europäischer Ebene endlich einheitliche Registrierungsstandards und Ausweisungsrichtlinien sowie der verpflichtende Austausch von Registrierungsdaten zwischen den Polizeiorganen beschlossen werden, damit straffällige Ausländer sofort gefasst und abgeschoben werden können.

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

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