Konkrete Schritte notwendig

Mut zur Selbstbestimmung!

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Die ehemalige Landtagsabgeordnete der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit, Eva Klotz, verweist darauf, dass Kritiken am römischen Zentralismus und Aufforderungen zu mehr Mut betreffend Corona-Maßnahmen wichtig, aber nicht zielführend sind. Es braucht Konsequenzen, es braucht die Einleitung konkreter Schritte zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes in Süd-Tirol!

Landeshauptmann Kompatscher und SVP- Obmann Achammer beklagen zwar bei jeder Gelegenheit die zentralistische Ausrichtung des Staates Italien und erkennen, dass es für Süd-Tirol „eine differenzierte Betrachtung“ brauche, setzen aber keine konkreten Schritte. Sie wagen es nicht einmal, die klare Aussage zu treffen, dass Süd-Tirol nicht Italien ist und sich immer mehr zeigt, dass Süd-Tirol bei Italien keine Zukunft hat. Es braucht demokratischen Druck des Volkes, welches die Zugehörigkeit zum Staat Italien als immer schädlicher empfindet, damit die politischen Entscheidungsträger endlich zielführende Schritte unternehmen, anstatt nur die jeweiligen Ministerialdekrete aus Rom umzusetzen.

Dr. Eva Klotz, ehemalige Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit.

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