Nicht einschüchtern lassen:

Rom hat uns gar nichts vorzuschreiben!

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Als empörend bezeichnet der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, die Drohung der italienischen Regierung, keine Corona-Sonderregelungen in Süd-Tirol zu akzeptieren und gegen jede eigenständige Initiative rechtlich vorzugehen. Es bleibt zu hoffen, dass die SVP jetzt nicht wieder einknickt. Wir jedenfalls werden uns von diesen italienischen Drohgebärden nicht einschüchtern lassen und zum Wohle unseres Landes und im Interesse unserer Bevölkerung weiter auf ein eigenes Landesgesetz hinarbeiten, denn Rom hat uns gar nichts vorzuschreiben.

Die italienische Regierung sollte sich besser um die Bewältigung der Corona-Krise in Italien kümmern, anstatt uns in Süd-Tirol vorzuschreiben, wie wir hier zu handeln haben.

Wir sind keine unmündigen Kinder, denen man sagen muss, was sie zu tun haben!

Süd-Tirol muss eigenständige Regelungen treffen, um nicht mit Italien unterzugehen. Die wirtschaftlichen Schäden werden für die Entwicklung unseres Landes desaströs sein, wenn wir den Menschen und Betrieben nicht endlich wieder die Möglichkeit geben zu arbeiten.

Einmal mehr zeigt sich, dass Rom überhaupt keine Rücksicht auf die Bedürfnisse Süd-Tirols nimmt und bei der erst besten Gelegenheit mit der Zentralismuskeule daherkommt.

Angesichts dieser Entwicklungen ist es an der Zeit, mit Nachdruck auf eine Zukunft ohne Italien hinzuarbeiten, denn all die Probleme die wir jetzt haben und auch die Probleme, die als Folge der Krise noch kommen werden, könnten wir ohne Italien wesentlich besser bewältigen.

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

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Öffnet die Grenze zu Nord- und Ost-Tirol!
Paare und Familien sollen sich wieder treffen dürfen!

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