Leserbrief

Migrationspolitik in Süd-Tirol

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„Migrationspolitik bezieht sich auf Regeln, die Staaten festlegen, wer in einen Staat hereinkommen kann und wer nicht, da hat Südtirol relativ wenig Kompetenzen, wenn wir es auf Südtirol beziehen.“ Aussagen wie diese (Eurac- Forscherin Johanna Mitterhofer im Morgentelefon von Rai Südtirol am 16. 9.) sind irreführend, weil Südtirol diesbezüglich überhaupt keine Kompetenzen hat. Übrigens: Der langjährige grüne, bzw. linke Europapolitiker Carlo Ripa di Meana sprach immer von einer 5- 6 Prozent Zuwanderungs-Verträglichkeits-Grenze. Alles darüber berge sozialen „Sprengstoff“, weil nicht Intellektuelle usw. damit täglich direkt konfrontiert seien, sondern die Arbeiter.

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„Politik und Macht brauchen Kontrolle!“
Zeichen gegen die Diktaturen und neuen totalitären Tendenzen gesetzt.

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