Gemeindepolitik

Es gibt keinen klaren Wahlsieger in Meran!

Die Süd-Tiroler Freiheit Meran mahnt die Parteien, welche Koalitionsgespräche führen, zur Einigkeit der Stadt und seinen Bürgern zuliebe! Bürgermeister Rösch habe den Auftrag erhalten, eine Regierung zu bilden, jedoch müsse er auch den Umstand akzeptieren, dass sich drei gleich starke Blöcke gegenüberstehen. „Hier von einem klaren Wahlsieger zu sprechen, ist übertrieben. Die SVP und die italienischen Listen sind von den Mandaten her alle drei gleich stark“, so Christoph Mitterhofer, Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit Meran.

Merans Bürgermeister Rösch beharre auf seine Option der riesengroßen Koalition von 28 Räten und 7 Parteien in der Regierung. Diese Option sei nicht nur für die Regierung schwer stemmbar, sondern bringe auch die in der Opposition verbliebenen Räte in Bedrängnis, sie müssten zu acht der riesigen Mehrheit Paroli bieten. Dies sei aber rein technisch fast nicht machbar, wenn man die Kommissionen ordnungsgemäß besetzten möchte.

„Die Grüne Liste hat sich aber auch selbst in die Bredouille gebracht, indem sie von vornherein acht Räte für eine Koalition ausgeschlossen hat; nun muss sie mit den möglichen Optionen arbeiten und eine Regierung bilden,
dies ist man den Meranern schuldig“, so Christoph Mitterhofer.

Die Süd-Tiroler Freiheit ruft zur Einigkeit auf, um Neuwahlen in Meran zu verhindern. Denn Sieger von Neuwahlen sind immer nur die Nichtwähler!

Christoph Mitterhofer, Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit Meran.

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