Bürger sind erbost:

Maskenzwang & Strafen für Einheimische, Narrenfreiheit für Ausländer.

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Viele Bürger sind stinksauer, und das aus gutem Grund. In Bozen patrouilliert die Polizei seit dieser Woche in Zivil, um „Bürger besser strafen zu können“, wenn sie nicht immer und überall eine Maske tragen. Einigen Bürgern wurden bereits Strafen von bis zu 400 Euro auferlegt, weil sie im Freien (!) keine Maske aufhatten. Als ob diese Polizeistaatmethoden nicht schon verwerflich genug wären, wird auch noch mit zweierlei Maß gemessen, denn während die Einheimischen von Polizisten in Zivil überwacht und streng bestraft werden, haben Ausländer völlige Narrenfreiheit. Im Bahnhofspark lungern Gruppen von Ausländern den ganzen Tag ohne Masken herum und randalieren in den Straßen, ohne dass die Polizei durchgreift.

Erst diese Woche ist es in der Süd-Tiroler Straße in Bozen erneut zu einem schweren Zwischenfall gekommen, bei dem ein Ausländer am helllichten Tag ─ ohne offensichtlichen Grund ─ herumgeschrien und die Türscheiben eines Büros eingetreten hat. Als die Polizei kam, um den Verrückten zur Rede zu stellen, kniete sich dieser mitten auf die Straße hin und blockierte den Verkehr, um zu Allah zu beten. Der Täter wurde wegen seiner Gewalttätigkeit nicht einmal verhaftet und durfte ohne Mund-Nasen-Schutz einfach wieder gehen.

Angesichts derartiger Vorfälle ist es nachvollziehbar, dass die Stimmung in der Bevölkerung langsam überkocht. Als Einheimischer ist man der Depp, der sich bespitzeln lassen muss und streng bestraft wird, während für Ausländer Gesetze und Vorschriften nicht gelten.

Diese Ungleichbehandlung und offensichtliche Schlechterbehandlung der einheimischen Bevölkerung ist durch nichts zu rechtfertigen und muss endlich beendet werden. Vor allem aber müssen derartige Verbrecher ungesäumt in das nächste Flugzeug gesetzt werden, um sie dorthin zurückzuschicken, wo sie herkommen!

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

Video vom Vorfall in der Süd-Tiroler-Straße:

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