Politik muss endlich handeln

„Tundo“: Betroffene Eltern wenden sich an Landesregierung

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Besorgte Eltern von beeinträchtigten Personen haben sich mit einem Brief an die Landesregierung gewandt, um ihr die Probleme mit dem süditalienischen Transportunternehmen „Tundo“ einmal mehr zu verdeutlichen. Die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz Tammerle, unterstützt diesen Brief und appelliert an die Landesregierung, nun endlich zu handeln.

Myriam Atz Tammerle hat bereits mehrmals darauf aufmerksam gemacht, dass es mit „Tundo“ nur Probleme gibt und die Betroffenen sehr darunter leiden. Auch im Landtag hat sie sich dafür stark gemacht, dass die Verträge mit „Tundo“ aufgekündigt werden und die Firma hierzulande keine Aufträge mehr erhält. Die SVP war jedoch stets dagegen und tat so, als würde es die Probleme nicht geben.

Mit dem Brief der betroffenen Eltern an die Landesregierung wurden die Probleme einmal mehr verdeutlicht. Um der Landesregierung eine Vorstellung zu geben, wurde ein konkretes Beispiel beschrieben, bei dem beeinträchtigte Personen über längere Zeit in der eisigen Kälte am Straßenrand warteten und einfach nicht abgeholt wurden. Außerdem wurden erneut die zahlreichen Fahrzeugmängel aufgezeigt, die auch von der Süd-Tiroler Freiheit mehrmals angesprochen wurden.

„Die Politik ist nun gefordert, endlich dafür Sorge zu tragen, dass der Behindertentransport reibungslos funktioniert. Es geht nicht an, dass die Betroffenen selbst Transporte auf eigene Kosten organisieren müssen“, schreibt Atz Tammerle, die ankündigt, erneut eine Landtags-Anfrage zu diesem Thema an die Landesregierung zu richten.

L.-Abg. Myriam Atz Tammerle, Süd-Tiroler Freiheit.

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