Falsches Geschichtsbild

„Mörder von Franz Innerhofer wurde nie ausgeforscht“

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„Für Südtirol wäre es wichtig gewesen, die faschistischen Zeichen zu verstehen“. Dies die Worte von Dr. Martha Verdorfer in den Rai Südtirol – Fernseh- Nachrichten am Sonntag, 25. April in Zusammenhang mit dem 100. Jahrestag der Ermordung Franz Innerhofers. Die Aussage irritiert, denn sie legt den Schluss nahe, Südtirol hätte den Faschismus, dessen Greueltaten oder Auswüchse, wo und in welcher Weise auch immer, verhindern können. Dass dem nicht so war, steht in Geschichtsbüchern und zahlreichen Zeitzeugen- Berichten. Der Mörder von Franz Innerhofer wurde nie ausgeforscht und zur Rechenschaft gezogen. Die faschistischen Schläger des „Blutsonntags“ blieben unbehelligt. Das lag am mangelnden Willen der italienischen Behörden, nicht an den Südtirolern!

Dr. Eva Klotz,
Bozen.

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„Bozner Blutsonntag“ – schweres Unheil kündigte sich an
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