Zuerst beklatscht, nun entlassen

Solidarität mit Mitarbeitern des Bürgerheimes von Schlanders!

Die Süd-Tiroler Freiheit Schlanders zeigt sich solidarisch mit den Mitarbeitern des Bürgerheimes von Schlanders, welche sich nicht impfen lassen wollen, sei es aus gesundheitlichen Bedenken oder aus anderen Gründen. Die Vertreter der Süd-Tiroler Freiheit reagieren mit Unverständnis auf die Suspendierung der Mitarbeiter.

Die Leidtragenden dieser römischen Politik sind die Heimbewohner, denen nun weniger Personal zur Unterstützung zur Verfügung steht. Leittragend sind aber auch die Mitarbeiter! Jene Mitarbeiter, die seit Beginn der Pandemie ihre Arbeit stets vorbildlich erledigt haben und denen man vor kurzem noch vom Balkon aus zu klatschte, bekommen nun die volle Härte der italienischen Chaos-Politik zu spüren. Zuerst wurden sie als Helden bejubelt, jetzt werden sie entlassen!

Der Impfstoff, welcher in kürzester Zeit entwickelt wurde und noch viele Fragen offenlässt, wird zurzeit als einzige Waffe gegen die Pandemie angesehen. Dies, ohne die natürliche Immunisierung oder andere Faktoren auch nur in Betracht zu ziehen.

Dass nun hart arbeitenden Pflegekräften in Altersheimen und Krankenhäusern eine Impfpflicht aufgezwungen wird, ist mehr als unverständlich. Die Impfpflicht und die durch die Hintertür eingeführte Testpflicht durch den sogenannten „Corona-Pass“, führen lediglich zu einer Spaltung der Gesellschaft. Ein Mensch hat nicht beweisen zu müssen, dass er nicht krank ist!

Die Gemeinderäte der Süd-Tiroler Freiheit in Schlanders,
Peter Raffeiner, Esther Tappeiner, Christian Tappeiner.

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