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„Die grausamen Verbrechen dürfen nicht vergessen werden!“

Die Süd-Tiroler Freiheit erinnert an die schweren Folterungen, die nach der Feuernacht vor 60 Jahren in Süd-Tirol begangen wurden. Denn die Schilderungen von damals machen noch heute sprachlos: an Lippen und Genitalien ausgedrückte Zigaretten, tagelanges Stehen mit ausgestreckten Armen, Faustschläge und Fußtritte am ganzen Körper, tagelanger Entzug von Essen, Trinken und Schlaf, Folter mit Zangen und Riemen, Einflößen von Salzwasser und Fäkalien in den Mund, Elektroschocks, Streckfolter… Dutzende Süd-Tiroler wurden von den Carabinieri misshandelt. Franz Höfler (28) und Anton Gostner (42) starben an den Folgen der Torturen.

Die Bewegung startet daher eine Erinnerungs-Aktion und bekräftigt die Forderung nach Begnadigung bzw. Amnestie der noch im Exil lebenden Freiheitskämpfer.

Auf einer Pressekonferenz in Kurtatsch, direkt vor einem Gebäude, in dem damals gefoltert wurde, stellte die Süd-Tiroler Freiheit ihre Erinnerungsaktion vor. Hier kannst du die Pressekonferenz in voller Länge, den kurzen Filmbeitrag und die Bilder ansehen.

Der Filmbericht (3:55)
Die Pressekonferenz (14:36)
Pressekonferenz: Erinnerung an die Folterungen vor 60 Jahren

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„Ich war kein Mensch mehr…“ – Erinnerung an die Folterungen
Bericht von „Südtirol heute“: Erinnerung an die Folterungen

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