Erschreckende Studie:

Jede dritte Frau fühlt sich in Süd-Tirol nicht mehr sicher.

Die Süd-Tiroler Freiheit bezeichnet die jüngste ASTAT-Studie, wonach sich jede dritte Frau in Süd-Tirol nicht mehr sicher fühlt, als erschreckend und sieht darin einen dringenden Alarmruf an die Politik, endlich konsequent gegen kriminelle Täter vorzugehen. Insbesondere in Meran und Bozen hat die Kriminalität erschreckende Ausmaße angenommen, die nicht länger geduldet werden dürfen. Bereits in der nächsten Landtagssitzung wird die Süd-Tiroler Freiheit daher einen Antrag zur Abstimmung bringen, um gegen die ausufernde Gewalt vorzugehen. Die Bürger haben ein Recht auf Ordnung und Sicherheit. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, muss bestraft bzw. abgeschoben werden!

Es konn jedn treffn!“ Mit dieser Botschaft auf großen Plakaten hat die Süd-Tiroler Freiheit bereits vor Wochen auf die ausufernde Gewalt in Meran aufmerksam gemacht. Anstatt auf die Problematik einzugehen, hat man die Süd-Tiroler Freiheit jedoch beschimpft und so getan, als ob es das Problem gar nicht geben würde. Von einem „gezeichneten Problem“ war in der Sendung Südtirol Heute sogar die Rede.

Die ASTAT-Umfrage straft all diese Schönfärbereien nun Lügen. Die Vergewaltigungsversuche, Prügelattacken und Messerstechereien in Meran sind nicht eingebildet, sondern real!

Bereits vor der ASTAT-Studie hat die Süd-Tiroler Freiheit daher einen Antrag im Landtag eingereicht, um gegen das massive Sicherheitsproblem in Meran und Bozen vorzugehen, denn wer sich mit den Menschen in Süd-Tirol unterhält, der kennt die Problematik schon längst.

Wir wollen und werden nicht tatenlos dabei zusehen, wenn sich Frauen am Abend nicht mehr alleine auf die Straße trauen!

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

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