Sicherheitskonzept

Ausufernde Gewalt und Kriminalität in Meran und Bozen

Vergewaltigungsversuche, Messerstechereien, verprügelte Bürger, Raubüberfälle, Gewalttaten, Sachbeschädigungen, u.v.m. Die Kriminalitätsstatistik der letzten Zeit zeigt auf, dass die Städte Meran und Bozen ein massives und immer brutaler werdendes Problem mit Gewalt- und Kriminalitätsdelikten haben. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Gewaltexzesse publik werden. Allein letzte Woche hat es wieder drei schwere Vorfälle gegeben. So kann und darf es nicht weitergehen! In Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Meran hat der Landtagsklub der Süd-Tiroler Freiheit daher ein Sicherheitskonzept ausgearbeitet und fordert die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer.

Auf einer Pressekonferenz in Meran wurden heute die Maßnahmen vorgestellt. Der Ort der Pressekonferenz ─ die Wandelhalle ─ war dabei nicht zufällig gewählt, denn in unmittelbarer Nähe der Promenade hat es in letzter Zeit mehrere schwere Gewaltdelikte gegeben. Fast immer sind die Gewalttäter Ausländer.

Gewalt in Meran:
Die Bilanz der letzten vier Jahre in Meran spricht für sich: Zwei Vergewaltigungsversuche; ein Afghane, der mehreren Senioren ins Gesicht schlug und sie versuchte auszurauben; schwere Körperverletzung gegenüber einem Barbetreiber, schwere Körperverletzung gegenüber einem Pfleger im Krankenhaus; eine junge Frau, die belästigt und verprügelt wurde; eine Ladenbesitzerin, die ausgeraubt und verletzt wurde; mehrere Taschendiebstähle am Bahnhof und in der Stadt; ausgeraubte Touristen; angegriffene Passanten und zahlreiche Messerstechereien, mit fast einem Dutzend Verletzten ─ im Juli allein an einem Abend 5 schwere Gewaltdelikte. Einige Barbetreiber und Anwohner in Sinich haben inzwischen sogar schon private Sicherheitsdienste engagieren müssen. Letzte Woche dann ein erneuter Zwischenfall mit einem mehrfach vorbestraften Tunesier, der Passanten belästigt und einem Polizisten in die Hand gebissen hat.

Gewalt in Bozen:
Auch in Bozen sieht es nicht viel besser aus. Der Bahnhofspark ist zu einem Ort der Gesetzlosigkeit verkommen, in dem illegale Migranten Drogen konsumieren und Passanten belästigen; ein Busfahrer wurde aus einem Bus herausgezerrt und verprügelt; vor dem Landtag wurde einem Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche in den Hals gestochen; mehrere wüste Schlägereien; eine Supermarkt-Kassiererin wurde am helllichten Tag mit einem Messer bedroht und erst letzte Woche hat ein betrunkener Pakistaner Passanten mit Pflastersteinen beworfen.

All das ist nur die Spitze des Eisbergs, da viele Straftaten aus Angst vor Racheakten der Täter oder aus purer Resignation nicht angezeigt werden.

Insbesondere Frauen sind die Leidtragenden solcher Entwicklungen, da sie sich in den Abendstunden nicht mehr sicher fühlen und die Stadt meiden. Angesichts der Tatsache, dass es beispielsweise in Meran in letzter Zeit mehrere brutale Übergriffe und Vergewaltigungsversuche gegeben hat, darf dies nicht verwundern.

Auch die Ordnungskräfte sprechen inzwischen von einem massiven Problem in Meran und Bozen und verweisen darauf, dass ein Großteil der Täter Männer mit Migrationshintergrund sind, die oftmals nach kurzer Zeit wieder laufen gelassen werden müssen bzw. nicht abgeschoben werden.

Die Ortsgruppe Meran der Süd-Tiroler Freiheit hat daher in Zusammenarbeit mit dem Landtagsklub der Süd-Tiroler Freiheit ein Sicherheitskonzept ausgearbeitet, welches diese Woche im Landtag zur Abstimmung kommt und heute vom Meraner Ortssprecher Alexander Leitner sowie von den Landtagsabgeordneten Sven Knoll und Myriam Atz-Tammerle vorgestellt wurde.

Darin wird gefordert:

  1. Die Polizeikräfte müssen an neuralgischen Punkten verstärkte Kontrollen durchführen und Problemzonen der Städte gezielt überwachen bzw. vor herumlungernden und randalierenden Personen räumen, um die Bürger zu schützen.
  2. Das Land muss mit den Ordnungskräften und Staatsvertretern in Kontakt treten, damit straffällige Personen langfristig eingesperrt sowie kriminelle Ausländer sofort abgeschoben bzw. bis zur Abschiebung in Schubhaft genommen werden.
  3. Für die Städte Meran und Bozen muss in Zusammenarbeit mit den Ordnungskräften ein eigenes Sicherheitskonzept ausgearbeitet werden, damit sich die Bürger ─ und zuvörderst Frauen ─ auch in den Abendstunden wieder sicher fühlen können.

Wir müssen unsere Bürger endlich schützen! Es gibt ein Recht der Bürger auf Sicherheit und Einhaltung der Rechtsordnung. Gesetze müssen für alle gleich gelten ─ für Einheimische wie für Ausländer.

Ortsgruppe Meran und Landtagsklub der Süd-Tiroler Freiheit

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