Myriam Atz Tammerle im Video

„Soziale Härtefälle vermeiden statt schaffen!“

Von Familiengeld bis Sozialhilfe, von Wohnbauförderung bis Studienbeihilfe: Für viele Unterstützungsmaßnahmen hierzulande ist die „Einheitliche Einkommens- und Vermögenserklärung“ (EEVE) erforderlich. Sie ist eine eine Erklärung über die wirtschaftliche Situation des Bürgers. Und: sie ist ungerecht!

Klagen über Mängel und Ungerechtigkeiten bei der EEVE kommen immer wieder von Seiten der Bürger sowie von Gewerkschaften und Sozialpartnern. Ein Beispiel von mehreren: Ein junger Mensch hat lange gespart oder erhält eine finanzielle Unterstützung von seinen Eltern, um für einen Wohnungskauf ein Darlehen von der Bank zu erhalten. Doch genau dieses Ersparte bzw. die finanzielle Unterstützung der Eltern wird ihm beim Ansuchen um einen Landesbeitrag für seinen Wohnungskauf bei der Berechnung der EEVE zum Verhängnis.

Die Süd-Tiroler Freiheit bringt diese Woche einen Antrag im Landtag zur Abstimmung, damit die EEVE umgehend überarbeitet und situationsgerecht angepasst wird. Die Landtagsabgeordneten der Bewegung, Myriam Atz-Tammerle und Sven Knoll, hoffen auf eine breite Unterstützung im Landtag.

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EEVE endlich anpassen!
Grüner Pass, Zweisprachigkeit beim Sanitätsbetrieb uvm.

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