Aufnahmestopp im Krankenhaus

Fatales Signal!

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Als fatales Signal und verfehlte Politik bezeichnet die Süd-Tiroler Freiheit den geplanten Aufnahmestopp des Sanitätsbetriebes (SABES). Seit Jahren keucht das Gesundheitswesen in Süd-Tirol unter Personalmangel. Mit den Suspendierungen durch die überzogenen Corona-Maßnahmen fielen nochmal zahlreiche Ärzte und Pfleger weg.

Der Haushaltsplan von SABES sieht nicht „nur“ die Kürzung von Leistungen und Überstunden vor, sondern auch einen Aufnahmestopp für sämtliche Neueinstellungen!

Auch wenn Landeshauptmann Kompatscher versucht zu beschwichtigen, sind Signal und Richtung fatal: „Dieser Kurs von SABES und der Landesregierung ist an Kurzsichtigkeit kaum zu überbieten“, kritisiert die Bewegung. „Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie man Jungärzte nach ihrer Ausbildung wieder nach Süd-Tirol zurückholen kann. Viele Mitarbeiter in den Krankenhäusern arbeiten bereits am Anschlag und den Verantwortlichen fällt nichts Besseres ein, als einen Aufnahmestopp zu verfügen! Mitarbeiter und Patienten werden wieder die Leidtragenden dieser Politik sein“, findet die Süd-Tiroler Freiheit deutliche Worte.

Die Bewegung hofft, dass die Verantwortlichen wieder zur Besinnung kommen und spricht sich gegen einen Aufnahmestopp aus. Die Landtagsabgeordneten Sven Knoll und Myriam Atz Tammerle werden eine Anfrage im Landtag zum Thema einbringen.

Süd-Tiroler Freiheit.

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