Vereine

Junge STF unterstützt Petition „Ehrenamt in Not“

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit hat bereits im letzten Jahr auf die Risiken der Reform des sogenannten Dritten Sektors hingewiesen. Jetzt wird langsam allen bewusst, was da auf das Ehrenamt in Süd-Tirol zukommt.

„Mit der Reform des Dritten Sektors in Italien eröffnet sich ein neues Kapitel das deutlich macht, wie sehr Süd-Tirol durch die Zugehörigkeit zu Italien eingeschränkt und gelähmt wird“, betont Peter Gruber, Landesjugendsprecher der Jungen Süd-Tiroler Freiheit.

„Durch die Reform werden ehrenamtliche Organisationen zur Bilanzpflicht gezwungen, die Bürokratie und Rechtsunsicherheit nehmen zu und das Vereinsregister wurde nach Rom verscherbelt“, kritisiert Gruber.

„Wir als Junge Süd-Tiroler Freiheit stellen uns hinter die zwölf Vereine bzw. Verbände, die die Petition ‚Ehrenamt in Not‘ gestartet haben und rufen alle Vereine und politische Organisationen im Land dazu auf, sie ebenfalls zu unterstützen. Das Ehrenamt ist Süd-Tirols Tafelsilber! Wir müssen es vor Italien schützen und dafür sorgen, dass wir selbst über diesen wichtigen Sektor entscheiden können“, schreibt die Jugend der Süd-Tiroler Freiheit abschließend in ihrer Presseaussendung.

Junge Süd-Tiroler Freiheit.

Autonomie, Bürokratie, Eherenamt, Junge Süd-Tiroler Freiheit, Peter Gruber, Verbände, Vereine
Gemeinderäte unterstützen Vereine!
Heinrich Oberleiter „Es gibt immer einen Weg“

Das könnte dich auch interessieren