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Heinrich Oberleiter „Es gibt immer einen Weg“

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Die Nachricht ließ aufhorchen: Am 9. Dezember wurde öffentlich, dass der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella den „Pusterer Bui“ Heinrich Oberleiter begnadigt. Oberleiter durfte seit seiner Flucht vor 60 Jahren nicht in seine Heimat zurückkehren, für die er Leben und Freiheit riskierte. Oberleiter schrieb eine packende Autobiografie, die ab sofort im Webshop der Süd-Tiroler Freiheit erworben werden kann.

„Meine Kindheit ähnelt der Kindheit vieler, die in jener Zeit in einem Südtiroler Dorf aufgewachsen sind“, beginnt Heinrich Oberleiter, der 1941 als viertes von 13 Kindern einer Kleinbauernfamilie in St. Johann im Ahrntal geboren wurde, seine Autobiografie. Damals konnte freilich noch niemand ahnen, welch besonderes, welch aufregendes Leben ihm noch bevorstehen sollte.

Mit 20 Jahren entschließt sich Heinrich Oberleiter am Freiheitskampf für Südtirol teilzunehmen, mit allen Konsequenzen. Jahrelang verübt er Attentate, vor allem auf Strommasten, die damals als Inbegriff der italienischen Unterdrückungspolitik in Südtirol gelten, er lebt mit den anderen „Pusterer Buibm“ in Felsverstecken weitab von Dörfern und Städten, und ist schließlich einer der meistgesuchten Aktivisten. Auf seiner Flucht nach Österreich wird er schließlich von der italienischen Polizei gefasst. Doch trotz strenger Bewachung und -17° Celsius gelingt ihm das Unglaubliche: In einer spektakulären Flucht aus dem Polizeiauto kann er entkommen und sich über einen anderen Berg über die österreichische Grenze retten. Doch auch hier erwartet ihn alles andere als ein ruhiges, „normales“ Leben…

Das 186 Seiten starke Werk „Es gibt immer einen Weg“ ist hier erhältlich: https://suedtiroler-freiheit.shop/produkt/buch-es-gibt-immer-einen-weg/

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