Beispiel WDR folgen

Mehrheit gegen Gendersprache: Wann reagieren unsere Sender?

Eine repräsentative Umfrage des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hat ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen die Gendersprache ablehnt. Der WDR reagiert darauf und wird die gesprochene Genderlücke nicht verwenden. Der Bezirkssprecher der Süd-Tiroler Freiheit Pustertal, Bernhard Zimmerhofer, ist davon überzeugt, dass auch die Mehrheit der Süd-Tiroler der Gendersprache negativ gegenübersteht. Zimmerhofer legt den heimischen Sendern daher nahe, es dem WDR gleichzutun und auf das Gendern zu verzichten.

Offensichtlich wird der Druck auf die öffentlich-rechtlichen Sender, den Wünschen der Bevölkerung entgegenzukommen und diese nicht einfach so zu ignorieren, immer größer, nachdem die verpflichtende Rundfunkgebühr in Frankreich abgeschafft wurde und in Großbritannien ab 2027 abgeschafft wird. Auch in Deutschland wird gerade über die Abschaffung der „unbeliebten“ GEZ-Gebühr diskutiert.

„Ein öffentlich-rechtlicher Radio- und TV-Sender ist nämlich nicht dazu da, die Menschen in eine gewisse Richtung umzuerziehen, sondern um in erster Linie eine neutrale Berichterstattung zu gewährleisten“, betont Zimmerhofer.

Zimmerhofer weiter: „Hören wir mit diesem Genderirrsinn auf und beschäftigen wir uns mit wichtigen Themen, wie die Gleichstellung der Frauen hinsichtlich der Entlohnung, oder die fehlende Altersabsicherung wegen der Kinderbetreuung.“

Bernhard Zimmerhofer, Bezirkssprecher Süd-Tiroler Freiheit Pustertal

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