Lkw-Verkehr

Gesundheit geht vor Interessen italienischer Frächter!

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Die Süd-Tiroler Freiheit spricht sich entschieden gegen die Propaganda der italienischen Frächter aus. Diese wehren sich gegen die Nord-Tiroler Fahrbeschränkungen zum Schutz der Bevölkerung. Auch die Menschen in Süd-Tirol profitieren von diesen Maßnahmen. Es gilt die Schutzmaßnahmen auszubauen, statt einzuschränken!

„Maßnahmen wie das LKW-Nachtfahrverbot wurden eingeführt, um die Bevölkerung vor den Folgen des ausufernden Transitverkehrs zu schützen. Dieser Verkehr belastet nicht nur die Umwelt und die Gesundheit der Menschen, sondern führt auch zu enormen wirtschaftlichen Schäden“, betont Sven Knoll, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit.

Die Handelskammer behauptet, dass der Schaden für die italienische Wirtschaft jährlich 250 Millionen Euro betrage. „Nicht gesehen werden dabei die enormen Schäden, die der Transitverkehr für die Gesundheit und die Wirtschaft in Süd-Tirol verursacht. Das Leben und die Gesundheit unserer Bevölkerung sind mehr wert als die Wirtschaftsinteressen Italiens!

Statt gegen die Schutzmaßnahmen zu arbeiten, solle dafür gesorgt werden, dass sie auch in Süd-Tirol gelten. Wenn der Umwegverkehr über den Brenner unterbunden würde, verringere sich die jährliche LKW-Belastung um fast eine Million Fahrten, zeigt Knoll auf.

Die Forderungen der Wirtschaftsvertreter nach einer verstärkten Nutzung der rollenden Landstraße sind für Knoll eine faule Ausrede. „Denn die rollende Landstraße durch Süd-Tirol gab es schon einmal. Sie musste aber eingestellt werden, weil sie von den Frächtern nicht genutzt wurde!“

„Wir fordern daher alle Verantwortlichen auf, sich für den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt einzusetzen und die Fahrverbote in Nord-Tirol zu unterstützen. Nur so können wir gemeinsam eine nachhaltige und gesunde Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger schaffen“, betont Knoll.

Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

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