Leserbrief

Postmisere ohne Ende

Schon wieder negative Schlagzeilen von der italienischen Post in Süd-Tirol. Qualitätsabbau bei gleichzeitiger Erhöhung der Preise, das kann doch nicht Maßstab für unser Land sein! Kompatscher hält aber weiterhin stur an diesem Betrieb fest, anstatt endlich nach Alternativen zu suchen.

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass es ein großer Fehler war mit Rom ein Finanzabkommen zu schließen, durch das wir uns zur Beteiligung an der „Sanierung“ des Staatshaushaltes verpflichtet haben. Anstatt unser hart erarbeitetes Steuergeld in ein Fass ohne Boden zu werfen, hätte man Kompetenzen einfordern sollen, wie eben die Post, Bahn, Polizei usw. Zur Erinnerung: Bei den Staatsschulden in der Eurozone liegt Italien mit 144 % des BIP hinter Griechenland an zweiter Stelle. Der öffentliche Schuldenstand darf aber laut Maastricht-Vertrag nicht mehr als 60 % des BIP betragen!

Bernhard Zimmerhofer, Post
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