Schon wieder Ausländergewalt:

Iraker prügelt Buskontrolleurin in Bozen krankenhausreif.

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Es ist schon wieder geschehen. In Bozen hat ein Ausländer am Mittwoch eine Buskontrolleurin brutal verprügelt, weil diese ihn beim Schwarzfahren in einem Stadtbus erwischt hat. Laut Medienberichten wurde die Frau vom Iraker dabei so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Wie lange will die Landesregierung diesem Treiben noch schweigend zusehen? Die Bürger haben Angst und erwarten endlich ein Handeln der Politik. Als Landeshauptmann hat man die Aufgabe, für die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung zu sorgen, fürs Schweigen und Lächeln wird man nicht bezahlt…

Mord, Vergewaltigung, Raub, Körperverletzung. Woche für Woche erschüttern immer neue Fälle von brutaler Ausländergewalt unser Land. So etwas ist nicht normal und darf auch nicht zur Normalität werden! Die Landesregierung hätte schon längst reagieren müssen, hat bisher aber nichts getan.

Jeder vernünftig denkende Mensch sieht und spürt doch, wie sehr sich Süd-Tirol in den letzten Jahren negativ verändert und in eine völlig falsche Richtung entwickelt hat.

Wir dürfen uns unser Land nicht länger von kriminellen Ausländern kaputt machen lassen. „Ich möchte nicht, dass sich Süd-Tirol zu einem Land entwickelt, in dem kriminelle Ausländer Narrenfreiheit genießen und einheimische Frauen Angst davor haben müssen alleine auf die Straße zu gehen“, so der Landtagsabgeordnete Sven Knoll.

Süd-Tirol braucht weder ein Abschiebe- und Migrationszentrum, noch eine Sozialbetreuung für kriminelle Ausländer, das einzige was hilft, ist ein sofortiges Abflugticket für diese Leute!

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

Abschienung, Ausländer, Gewalt, Kriminalität, Sicherheit
Großes Interesse der Bevölkerung an Reschenbahn
„Ladinien wieder sichtbar machen!“

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