Treffen mit Linzer Ordnungsdienst

Süd-Tirol muss wieder sicher werden!

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Süd-Tirol hat ein massives Sicherheitsproblem mit kriminellen Ausländern. Mord, Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Körperverletzungen haben in den letzten Wochen unser Land schockiert und das ist nur die Spitze des Eisberges. Die Landesregierung ist bisher jedoch völlig untätig geblieben. Das kann so nicht weitergehen. Der Landeshauptmann-Kandidat der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, ist daher in Linz mit dem Sicherheitsstadtrat sowie mit dem Geschäftsführer des städtischen Ordnungsdienstes zusammengetroffen, die schon seit Jahren erfolgreich gegen die zunehmende Kriminalität vorgehen. Das Linzer Modell wäre auch für die Städte in Süd-Tirol ein interessantes Projekt. Süd-Tirol muss wieder sicher werden!

Seit 2010 gibt es in Linz einen öffentlichen Ordnungsdienst, der als GesmbH der Stadt eingesetzt wurde, um für mehr Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes sind nicht bewaffnet, tragen aber eine Uniform und sind somit im Stadtbild sichtbar, was der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit vermittelt und auf Verbrecher abschreckend wirkt. Der Ordnungsdienst arbeitet eng mit den Polizeikräften zusammen und ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der öffentlichen Sicherheit in der Stadt Linz geworden.

Der Linzer Stadtrat für Sicherheit, Michael Raml, sowie der Geschäftsführer des Linzer Ordnungsdienstes, Mario Gubesch, erläuterten dem Abgeordneten Sven Knoll den Aufbau, die Aufgaben und die Erfolge des Linzer Ordnungsdienstes, der auch in Süd-Tirol realisierbar wäre und wieder für mehr Sicherheit sorgen könnte.

„Als Landeshauptmann-Kandidat ist es mir ein Anliegen, nicht nur über Sicherheit zu reden, sondern auch konkrete Projekte vorzuschlagen, wie Süd-Tirol wieder sicher gemacht werden kann“, so Sven Knoll.

Die Erkenntnisse des Austausches mit der Stadtverwaltung von Linz sind wichtig, um Süd-Tirol wieder sicher zu machen. Der Landeshauptmann-Kandidat Sven Knoll Knoll hat die Vertreter der Stadt Linz und des Ordnungsdienstes daher zu einem Lokalaugenschein nach Bozen eingeladen, um auch für Süd-Tirol ein praktikables Sicherheitskonzept auszuarbeiten.

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