Ausländer-Kriminalität:

Regierungskommissär und Quästor zu Ausländer-Kriminalität im Landtag.

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Die Ausländer-Kriminalität nimmt in Süd-Tirol erschreckende Ausmaße an. Woche für Woche ereignen sich immer neue und immer brutalere Fälle von Ausländer-Gewalt und Ausländer-Kriminalität. Die Politik darf diesem Treiben nicht länger tatenlos zusehen. Die Süd-Tiroler Freiheit handelt nun und hat heute im Landtag den Antrag gestellt, dass der Regierungskommissär und der Quästor in den Landtag geladen werden, um konkrete Maßnahmen gegen die eskalierende Ausländer-Kriminalität zu besprechen. Der Antrag der Süd-Tiroler Freiheit wurde von der Konferenz der Klubobleute einstimmig genehmigt.

Es ist für die Bürger frustrierend, wenn Ordnungskräfte und Politik scheinbar nichts gegen die Ausländer-Kriminalität unternehmen. Auch Polizeikräfte beschweren sich über die unerträglichen Zustände, da viele Kriminelle nicht abgeschoben werden und kurz nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gesetzt werden müssen.

In der Aussprache mit dem Regierungskommissär und dem Quästor sollen diese Missstände angesprochen und konkrete Lösungen ausgearbeitet werden. Insbesondere der Einsatz der Polizeikräfte muss dabei kritisch hinterfragt werden. Es macht keinen Sinn, wenn Polizeibeamte auf Skipisten patrouillieren und Verkehrssperren bei Prozessionen in Landgemeinden durchführen, während in den Städten zu wenig Polizisten vorhanden sind, um gegen die eskalierende Ausländer-Gewalt und Kriminalität vorzugehen.

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

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