Süd-Tiroler Freiheit handelt

Vor den Augen der Töchter: Ausländer schlagen Vater krankenhausreif

Letzte Woche ereignete sich erneut ein brutaler Vorfall von Ausländer-Gewalt. In Meran wurde ein Mann von Ausländern mit einem Schlagring so brutal verprügelt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Mann hatte versucht, seine Töchter vor den Angriffen der Ausländer zu schützen. Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, spricht dem Opfer seine volle Solidarität aus. Bereits bei der ersten Landtagssitzung wird ein Antrag von der Süd-Tiroler Freiheit zur Problematik der Ausländer-Gewalt behandelt werden. Knoll fordert, dass die Landesregierung dieses Problem nicht länger ignorieren darf.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag in der Meinhardstraße in Meran. Zwei junge Frauen wurden von Ausländern beleidigt und beschimpft. Als der Vater eingriff, um seine Töchter zu schützen, griffen die Ausländer ihn mit einem Schlagring an. Die Ausländer haben den Vater so brutal zugerichtet, dass er ins Krankenhaus von Meran gebracht werden musste.

Die Süd-Tiroler Freiheit weist darauf hin, dass derartige Fälle beinahe täglich geschehen, insbesondere in den Städten. Auch die Berichte an die Süd-Tiroler Freiheit über Gewalttaten und kriminelles Verhalten von Ausländern vermehren sich. Erst kürzlich wurde der Süd-Tiroler Freiheit mitgeteilt, dass Ausländer in Meran einheimische Schüler mit Böllern beworfen, sie dabei ausgelacht und Aussagen wie „das hier ist nicht mehr Süd-Tirol“ getätigt hatten.

Die Süd-Tiroler Freiheit ruft die Bürger dazu auf, Fälle von Ausländer-Gewalt und Ausländer-Kriminalität fotografisch und filmisch festzuhalten, sie zur Anzeige zu bringen und der Süd-Tiroler Freiheit zu melden: „Wir machen alle uns bekannten Fälle öffentlich, damit die Politik, allen voran die SVP, endlich reagiert und handelt!“

Die Süd-Tiroler Freiheit hat kürzlich erwirkt, dass der Regierungskommissär und der Quästor in den Landtag eingeladen werden, um konkrete Maßnahmen gegen die eskalierende Ausländer-Kriminalität zu besprechen. Zudem hat die Süd-Tiroler Freiheit einen Antrag im Landtag eingereicht, der die Übertragung der Zuständigkeit für die Polizei an das Land Süd-Tirol vorsieht. „Wir müssen selbst entscheiden können, wo Polizeikräfte eingesetzt werden, und wir müssen gegen kriminelle Ausländer vorgehen und diese des Landes verweisen können!“, betont Knoll.

Knoll weiter: „Es ist nicht sinnvoll, Carabinieri auf dem Christkindlmarkt in Innsbruck oder auf Skipisten einzusetzen, während die Polizei in den Süd-Tiroler Städten fehlt, die unsere Bürger vor kriminellen Ausländer schützen könnte!“

„Gesetze und Regeln müssen für alle gleichermaßen gelten, nicht nur für Einheimische!“, betont auch der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Hannes Rabensteiner.

Süd-Tiroler Freiheit – Landtagsklub

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