Anfrage / Tramin

Wie geht es mit dem „Trinkstübele“ weiter?

Anfragen, Gemeinde, Ratsarbeit

Seit langem bemühen sich die Gemeindeverwaltung und der Verein für Kultur- und Heimatpflege, die Fresken im sogenannten „Trinkstübele“ in Betlehem zu sanieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die jahrhundertealten, von Bartlä Dill Riemenschneider stammenden und wichtigsten profanen Fresken Tramins, sind durch Witterung und Feuchtigkeit dem Verfall preisgegeben. Ein wertvolles Stück Traminer Geschichte droht unwiederbringlich verloren zu gehen.

Bereits im Mai 2021 hat die Ratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit eine Anfrage bezüglich des „Trinkstübele“ eingereicht. In seiner Antwort berichtete der Bürgermeister unter anderem, dass Gespräche mit den Eigentümern des „Trinkstübele“, der Familie Steinegger, und der Anrainerfamilie Überbacher laufen würden. Im Gemeindeausschussprotokoll vom 20.11.2023 ist davon die Rede, dass ein Techniker zur Schätzung für den Dachboden im 3. Stock beauftragt werden soll.

Deshalb bringen die unterfertigten Gemeinderäte folgende Fragen ein:

1. Wie ist der aktuelle Stand beim „Trinkstübele“?

2. Wie verliefen die Gespräche mit den betroffenen Parteien?

3. Welche sind die nächsten Schritte, die die Gemeindeverwaltung plant?

Mit Dank und freundlichen Grüßen,
die Gemeinderäte,

Stefan Zelger,
Peter Frank,
Maria Kofler

Betlehem, Kultur, Maria Kofler, Peter Frank, Stefan Zelger, Tramin, Trinkstübele
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