Salvini bremsen!

Italienische Transitklage gegen Österreich schadet Süd-Tirol.

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, fordert die Süd-Tiroler Landesregierung auf, ungesäumt bei der EU-Kommission zu intervenieren und diese davon in Kenntnis zu setzten, dass das Land Süd-Tirol die italienische Transitklage gegen Österreich nicht unterstützt. Salvini spricht nicht im Namen Süd-Tirols, wenn er eine Aufhebung sämtlicher LKW-Fahrbeschränkungen im Bundesland Tirol fordert. Ganz im Gegenteil! Wenn Salvini mit seiner Forderung durchkommt, würde der LKW-Verkehr auf der Brennerautobahn schlagartig um mehr als 30 Prozent zunehmen. Es wäre dies eine enormer Schaden für Süd-Tirol, den es mit allen Mitteln zu verhindern gilt.

Die Bevölkerung in Wipptal, Eisacktal und Unterland erstickt bereits heute im Verkehr. Noch mehr Verkehr verträgt Süd-Tirol nicht! Die permanenten Staus auf der Brennerautobahn, die sich schon längst auch auf die umliegenden Dörfer ausweiten, beeinträchtigen die Lebensqualität unserer Bürger, gefährden ihre Gesundheit und sind im höchsten Maße schädigend für den Tourismus.

Süd-Tirol darf nicht für die Interessen italienischer Frächter unter die Räder kommen, die nur deswegen über den Brenner fahren, weil es der billigste Alpenübergang ist, so der Landtagsabgeordnete Sven Knoll.

Es braucht nun einen Gesamt-Tiroler Schulterschluss gegenüber der EU, um zum Schutze unserer Bürger und unserer Heimat Salvini zu bremsen und eine Aufhebung der LKW-Fahrbeschränkungen zu verhindern.

L.-Abg. Sven Knoll,
Süd-Tiroler Freiheit.

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