Sofortige Abschiebung der Täter!

Süd-Tiroler Freiheit verurteilt Messer-Massenschlägerei in Bozen

Allgemein, Bozen, Schlagzeilen
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Sofortige Abschiebung der Täter!

Süd-Tiroler Freiheit verurteilt Messer-Massenschlägerei in Bozen

Die Süd-Tiroler Freiheit zeigt sich zutiefst schockiert über die jüngste Massenschlägerei mit Messern auf dem Radweg in Bozen, an der mehrere Männer marokkanischer Herkunft beteiligt waren. Dieser Vorfall ist ein weiterer Beleg für das zunehmende Sicherheitsproblem durch kriminelle Ausländer in Süd-Tirol.

Es ist inakzeptabel, dass Asylbewerber, die in unserem Land aufgenommen wurden, weil sie angeblich Schutz suchen, unsere Gastfreundschaft derart missbrauchen und die öffentliche Sicherheit gefährden. Besonders erschütternd ist, dass sogar auf einen bewusstlos am Boden liegenden Mann weiter eingeschlagen wurde. Zudem sind die Täter bereits polizeibekannt und haben Vorstrafen, unter anderem wegen Raub und Diebstahl. Die Süd-Tiroler Freiheit fordert daher die umgehende Abschiebung der beteiligten Straftäter. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass unser Land zum Schauplatz solcher Gewaltexzesse wird.

Bereits in der kommenden Woche wird die Süd-Tiroler Freiheit im Süd-Tiroler Landtag einen Antrag zur Abstimmung bringen, der fordert, dass Straftäter konsequent abgeschoben werden und finanzielle Hilfen nur noch an jene Länder vergeben werden, die bereit sind, ihre eigenen Staatsbürger zurückzunehmen. Dies ist ein notwendiger Schritt, um sicherzustellen, dass kriminelle Ausländer konsequent abgeschoben werden können und unser Land nicht länger mit den Folgen einer verfehlten Migrationspolitik belastet wird.

Zudem kündigt die Süd-Tiroler Freiheit eine Anfrage im Landtag und an die Quästur an, um zu klären, warum die betreffenden marokkanischen Staatsbürger überhaupt einen Asylstatus erhalten haben. In Marokko herrscht kein Krieg, und es stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage diesen Personen Asyl gewährt wurde. Es ist unerlässlich, dass das Asylsystem reformiert wird und strengere Kriterien angewendet werden, um den aktuellen Missbrauch zu verhindern.

Die Sicherheit der Bürger Süd-Tirols muss oberste Priorität haben. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen handeln und klare Maßnahmen ergreifen, um unser Land vor weiteren derartigen Vorfällen zu schützen.

L.-Abg. Sven Knoll
Klubobmann der Süd-Tiroler Freiheit.

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