Die Süd-Tiroler Freiheit wollte im Landtag erreichen, dass die Gemeinden nicht zur Aufnahme von Migranten verpflichtet werden und kriminelle sowie illegale Ausländer keine Wohnungen erhalten. Stattdessen sollen Wohnungen für Einheimische zur Verfügung gestellt werden. Die SVP lehnte jedoch alle Vorschläge der Süd-Tiroler Freiheit ab. „Die SVP zeigt damit wieder einmal, dass ihr die Sorgen der einheimischen Bevölkerung und die Überfremdung unseres Landes völlig egal sind“, sagt der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.
Mit ihrer Ablehnung macht die SVP klar: Für sie zählen nicht die jungen Familien, die hierbleiben und arbeiten wollen, sondern allein Eigeninteressen. Tatenlos sieht sie dabei zu, wie tausende Jugendliche das Land verlassen, unter anderem, weil der Wohnraum zu teuer ist. Für diese jungen Einheimischen stellt die Landesregierung keine Gratis-Wohnungen zur Verfügung, während für Migranten, selbst wenn sie straffällig sind, in allen Gemeinden Gratis-Wohnungen gesucht und vom Land bezahlt werden.
„Die Menschen in unseren Gemeinden werden vor vollendete Tatsachen gestellt, während leistbarer Wohnraum für Einheimische weiter Mangelware bleibt. Die SVP verrät die eigenen Bürger und ignoriert die Probleme, die sie selbst mit ihrer Politik geschaffen hat“, kritisiert Knoll.
Die Süd-Tiroler Freiheit fordert, dass endlich die Interessen der Einheimischen Vorrang bekommen. Dafür wird sie weiterkämpfen!
Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit




