Schwach!

Südtiroler Hochschülerschaft scheut Debatte

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Südtiroler Hochschülerschaft scheut Debatte

Der Konter von STF-Landesjugendsprecherin Melanie Mair zu den Aussagen Neha Bhatis (Vorsitzende der Südtiroler Hochschülerschaft) betreffend Diversität und Buntheit in Südtirol haben für Furore gesorgt. In ihren jüngsten Medienauftritten widerspricht sich die Südtiroler Hochschülerschaft selbst und verliert definitiv jede Glaubwürdigkeit.

Der Konter von STF-Landesjugendsprecherin Melanie Mair zu den Aussagen der neuen Vorsitzenden der Südtiroler Hochschülerschaft, Neha Bhati, wonach Südtirol ruhig bunter und diverser werden könne, hat bei der Südtiroler Hochschülerschaft wohl einen (linken) Nerv getroffen.

Nachfragen des Onlineportals UnserTirol24 werden abgelehnt. Die Anfrage der Südtiroler Tageszeitung auf ein Streitgespräch zwischen Melanie Mair und Neha Bhati wird von letzterer wiederum verneint. Ganz unkommentiert will die Südtiroler Hochschülerschaft die Angelegenheit aber trotzdem nicht lassen und veröffentlicht, ganz unpersönlich, eine Pressemitteilung, worin sie behauptet, die Aussagen Bhatis seien aus dem Kontext gerissen. „Das ist in meinen Augen keine seriöse Art, Politik zu betreiben“ äußert sich Bhati in der Neuen Südtiroler Tageszeitung zudem.

Was vonseiten der Hochschülervertreter nicht erwähnt wird, ist, dass verschiedenste Nachrichtenportale von der Antrittsrede Bhatis berichtet und genau diese vorgenannten, bunten Aussagen veröffentlicht haben. Dort sind die Aussagen offensichtlich nicht aus dem Kontext gerissen. Kaum spricht die Junge Süd-Tiroler Freiheit darüber, sehr wohl. Tatsache ist, dass besagte Äußerungen Teil der Antrittsrede waren, also Aussagen der ersten Stunden der frisch gebackenen Vorsitzenden der Südtiroler Hochschülerschaft. „Wenn man etwas sagt, sollte man auch dazu stehen und seine Position argumentieren können“, betont Melanie Mair. Neha Bathi zeige mit ihrem Verhalten genau das Gegenteil. Dem Portal UnserTirol24 lässt Bhati schriftlich zukommen, dass sie sich zu politischen und gesellschaftlichen Themen nicht äußern werde, da diese keinen Bezug zu ihrer Funktion bzw. zur Arbeit der Südtiroler Hochschülerschaft haben. Man wolle sich auf hochschulpolitische Anliegen beschränken, alles andere falle nicht in den Zuständigkeitsbereich einer Studentenvertretung.

Auf der anderen Seite waren aber genau politische und gesellschaftliche Aussagen Teil ihres ersten Statements als Vorsitzende der Hochschülerschaft. Sie selbst war es, die Diversität und Buntheit in Südtirol zum Thema gemacht hat. Bhati gibt eine gesellschaftspolitische Aussage von sich, meint danach, dass sie sich zu solchen Themen nicht äußere, verneint die Debatte dazu und äußert sich schließlich trotzdem wieder über die Medien dazu. „Noch konfuser kann man nicht reagieren“, so Mair.

Die Südtiroler Hochschülerschaft rund um Neha Bhati täte gut daran, sich auf traditionelle Studententhemen zu konzentrieren und sich für die tatsächlichen Interessen derselben einzusetzen. „Das aktuelle Verhalten ist hingegen an Absurdität nicht zu überbieten. Den Boden der Glaubwürdigkeit hat die Südtiroler Hochschülerschaft damit definitiv verloren.“

Mag.iur Melanie Mair
Landesjugendsprecherin der Süd-Tiroler Freiheit

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