Tag der Muttersprache

Sprachvielfalt bewahren – Identität stärken!

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Tag der Muttersprache

Sprachvielfalt bewahren – Identität stärken!

„Wir sprechen Deutsch und sind stolz auf unsere Muttersprache!“ Mit dieser klaren Botschaft wendet sich der Landtagsabgeordnete Hannes Rabensteiner von der Süd-Tiroler Freiheit an die Landesregierung. Er fordert die Rückbesinnung auf eine Sprachpolitik, die der Muttersprache oberste Priorität einräumt. Gleichzeitig spricht er sich gegen die fragwürdigen Sprachexperimente an den Schulen aus.

Anlass ist der Internationale Tag der Muttersprache am 21. Februar. Die Süd-Tiroler Freiheit betont: „Die Muttersprache ist ein hohes Gut, das es in einem fremdnationalen Staat besonders zu schützen gilt.“ In Süd-Tirol entstehe jedoch zunehmend der Eindruck, dass sich die deutsche Sprache auf dem Rückzug befinde. Als Gründe nennt die Bewegung eine aus ihrer Sicht verfehlte Sprachpolitik im Schulbereich sowie eine mangelnde Bereitschaft der Landesregierung, sich konsequent für das Recht der Süd-Tiroler auf Gebrauch ihrer Muttersprache einzusetzen.

Auch unserem deutschen Dialekt muss Aufmerksamkeit und Wertschätzung geschenkt werden und er darf nicht als minderwertig betrachtet werden! Darüber hinaus unterstreicht Rabensteiner die zentrale Bedeutung der Muttersprache für die Autonomie des Landes: „Die nicht-italienische, also die deutsche oder ladinische Muttersprache, bildet die Grundlage unserer Autonomie. Geht die Muttersprache verloren, gerät auch die Volksgruppe und damit die Autonomie in Gefahr – von der Selbstbestimmung ganz zu schweigen.

Landtagsabgeordneter Hannes Rabensteiner

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Italien tritt das Recht auf Deutsch in Süd-Tirol mit Füßen
Unsere deutsche Sprache wird mit Füßen getreten!

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