In Wien wurde am Mittwoch die Eckartschrift 263 „Das Südtiroler Unterland“ von Michael Demanega vorgestellt. Auch der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Hannes Rabensteiner, sowie die FPÖ-Landtagsabgeordnete Gudrun Kofler nahmen daran teil. Es wurde unter anderem über die aktuelle Lage und Zukunft Süd-Tirols diskutiert. Für Hannes Rabensteiner und Gudrun Kofler steht fest: Süd-Tirol muss deutsch bleiben!
Vor Ort war auch der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Süd-Tirol-Sprecher Christofer Ranzmaier, der sich immer engagiert und aus Überzeugung für Süd-Tirol einsetzt.
Rabensteiner ging in seinem Beitrag auf aktuelle Herausforderungen ein. Dazu zählen die zunehmende Migration, die Abwanderung junger Süd-Tiroler sowie gesellschaftliche und politische Entwicklungen, die die Zukunft des Landes beeinflussen.
„Süd-Tirol steht vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Identität, Kultur, unsere Sprache und unsere Heimat entschlossen verteidigen. Süd-Tirol muss auch in Zukunft ein deutsches Land bleiben“, betont Rabensteiner.
Kofler betont: „Über 100 Jahre nach der Zerreißung Tirols ist es wichtiger denn je, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass Tirol ein historisch gewachsenes Land ist und zusammengehört. Mir ist es ein großes Anliegen, bei den Menschen in Süd-, Nord- und Osttirol sowie im gesamten deutschen Sprachraum wieder stärker ins Bewusstsein zu rufen: Es gibt nur EIN TIROL. Dieses Bewusstsein zu erhalten und zu stärken sehe ich als meine wichtigste Aufgabe.“
Rabensteiner und Kofler bedanken sich bei allen Beteiligten für den interessanten Austausch und blicken zufrieden auf die Veranstaltung zurück: „Es war für uns eine große Ehre, an der Vorstellung teilzunehmen und eine wichtige Möglichkeit, über die aktuelle Lage zu berichten.“
Hannes Rabensteiner, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit
Gudrun Kofler, Landtagsabgeordnete der FPÖ in Tirol




