Unkontrollierte Zuwanderung:

Süd-Tirol darf nicht zum Migrationslager Europas werden

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Unkontrollierte Zuwanderung:

Süd-Tirol darf nicht zum Migrationslager Europas werden

Süd-Tirol darf nicht die Folgen einer jahrelangen, völlig verfehlten Migrationspolitik Europas ausbaden. Während Österreich und Deutschland Migranten über den Brenner nach Italien zurückschicken, droht Bozen immer mehr zum Auffangbecken dieser Entwicklung zu werden. Die aktuelle Zuspitzung der Flüchtlings-Situation am Brenner folgt auf neue EU-Regeln zu sicheren Drittstaaten und sicheren Herkunftsstaaten, die im Februar 2026 auf EU-Ebene beschlossen wurden.

Die Probleme der Massenmigration dürfen jedoch nicht einfach auf Süd-Tirol abgewälzt werden. Es kann nicht sein, dass Menschen quer durch Europa ziehen, zurückgeschickt werden und dann ausgerechnet bei uns landen. Leidtragende sind am Ende die einheimischen Bürger, die schon jetzt unter wachsendem Druck auf Wohnraum, Sozialsystem, Sicherheit und öffentliche Ordnung leiden.

Süd-Tirol darf nicht zum Migrationslager Europas werden! Wer aus Österreich oder Deutschland zurückgeführt wird, darf nicht in Süd-Tirol stranden. Diese Personen müssen in ein staatliches Aufnahmezentrum in Italien oder in ein Zentrum außerhalb Italiens gebracht werden, von wo aus die rasche Rückführung in die Heimatländer organisiert wird“, unterstreicht Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

Das Migrationsproblem muss an den EU-Außengrenzen gelöst werden und nicht in Bozen, nicht am Brenner und schon gar nicht auf dem Rücken unserer eigenen Bevölkerung“, setzt sich die Bewegung entschieden gegen die aktuelle Entwicklung.

Die Süd-Tiroler Freiheit fordert deshalb endlich konsequente Maßnahmen statt endloser Gipfel ohne Ergebnis. Süd-Tirol braucht Schutz vor unkontrollierter Zuwanderung, mehr Sicherheit für die Bürger und eine Politik, die zuerst an die eigene Bevölkerung und deren Schutz denkt.

Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit

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