Zahlen aus Deutschland:

Kriminalitätsstatistik im Vergleich

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Zahlen aus Deutschland:

Kriminalitätsstatistik im Vergleich

Die vom deutschen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am 20. April in Berlin vorgestellte Kriminalitätsstatistik zeigt auf, wie der Staat zunehmend die Kontrolle über die innere Sicherheit verliert. „Die Situation in Deutschland ist zwar nicht eins zu eins auf andere Länder übertragbar, aber gewisse Ähnlichkeiten zwischen den Sachverhalten können nicht ignoriert werden“, so der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer.

Die interessanteste Aussage des Innenministers war, dass er auf eine Nachfrage darauf hinwies, dass der Rückgang der Gewaltkriminalität insgesamt auch mit dem Rückgang der Migrationszahlen zusammenhängt. Während kleinere Delikte sich im Abwärtstrend befinden, auch weil bestimmte Drogendelikte gar nicht mehr erfasst werden, haben besonders schwere Straftaten im Gegensatz dazu um 6,5 Prozent zugenommen. Auffällig ist der Anstieg bei Fällen von Vergewaltigung (plus neun Prozent). Seit 2018 sind die Fallzahlen in diesem Bereich um rund 72 Prozent (!) gestiegen. Insgesamt sind laut Innenminister nicht-deutsche Tatverdächtige „deutlich überrepräsentiert“.

Die Bürger müssen sich im Alltag sicher fühlen! Dafür müssen Grenzen gegen illegale Migration geschlossen und ausländische Intensivtäter konsequent abgeschoben werden. „Es kann nicht sein, dass Kriminalität immer mehr unseren Alltag bestimmt“, so Zimmerhofer abschließend.

Bernhard Zimmerhofer, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit

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Süd-Tiroler Freiheit Pustertal fordert mehr Sicherheit!

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