Volks-Umfrage voller Erfolg

Über 17.000 Menschen gegen Gratis-Wohnungen für Ausländer

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Volks-Umfrage voller Erfolg

Über 17.000 Menschen gegen Gratis-Wohnungen für Ausländer

Ein Erfolg auf ganzer Linie war die Volks-Umfrage der Süd-Tiroler Freiheit zu Gratis-Wohnungen für Ausländer. 18.346 Menschen aus allen Landesteilen beteiligten sich an der Befragung. Fast alle von ihnen sprechen sich gegen Gratis-Wohnungen für Ausländer aus. Es ist ein deutliches Signal an die Landesregierung: Stoppt dieses unsinnige Projekt!

18.346 Teilnehmer

Die Süd-Tiroler Freiheit betonte mehrmals: Die Volks-Umfrage ist keine offizielle Abstimmung oder Wahl, sondern eine Willensbekundung für Bürger, die sich zu diesem Thema äußern möchten. Die Volks-Umfrage ist vergleichbar mit einer Unterschriftensammlung oder Online-Petition, die dazu dient, eine Stimmungslage in der Bevölkerung aufzuzeigen.

Und die Stimmung ist eindeutig: Insgesamt gingen 18.346 einmalige Abstimmungen ein. 96,87 Prozent der Teilnehmer (17.771 Personen) lehnen Gratis-Wohnungen ab. 2,9 Prozent (532 Personen) sprechen sich dafür aus. 0,23 Prozent (43 Personen) sind unentschlossen oder machten keine Angabe. Die Abstimmenden kommen aus allen Gemeinden des Landes.

Auffällig ist die Entwicklung in den letzten Tagen der Befragung. In kurzer Zeit gingen tausende Mehrfach-Abstimmungen ein, offenbar mit dem Ziel, die Zustimmung zu den Gratis-Wohnungen künstlich zu erhöhen und das Ergebnis zu verzerren. Alle Mehrfach-Abstimmungen – sowohl für das Nein als auch für das Ja – wurden aber vom System herausgefiltert.

Projekt stoppen!

Spätestens jetzt sollte der Landesregierung und der Landesrätin Rosmarie Pamer klar sein, dass die Menschen dieses Projekt ablehnen. „Es ist nicht vermittelbar, warum Ausländerfamilien Gratis-Wohnungen bekommen sollen – daran ändert auch eine minimale Kostenbeteiligung nichts –, während Tausende Einheimische sich das Wohnen in Süd-Tirol nicht mehr leisten können“, betont Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

Mehr Fragen als Antworten

Pamers Projekt liefert außerdem mehr Fragen als Antworten: Was passiert mit jenen Ausländern, die angeblich schon in Bozen eine Arbeit haben? Müssen sie diese aufgeben, um in ein entlegenes Dorf zu ziehen? Was passiert mit jenen Menschen, die gar nicht verteilt werden wollen? Woher sollen die Wohnungen kommen, wenn schon viele Einheimische keine finden? Was passiert nach zwei Jahren, wenn das Projekt ausläuft? Werden die Ausländer dann aus den Wohnungen und dem sozialen Umfeld geworfen? Und wie sollen arbeits- und mittellose Ausländer Pamers vielbeschworene Kostenbeteiligung stemmen?

Am Ende zahlt der Steuerzahler! Eine Politik, die Wohnraum praktisch kostenlos an Ausländer vergibt und gleichzeitig Unterstützungsmaßnahmen für Einheimische wie das Pendlergeld kürzt, ist nicht tragbar!

Süd-Tiroler Freiheit.

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