Seit Wochen erklärt Landesrätin Pamer, dass die Gratis-Wohungen für Ausländer an Flüchtlingsfamilien vergeben würden. Die Süd-Tiroler Freiheit hat diesbezüglich nachgefragt und folgende Antwort bekommen: Die Familien stammen aus Afghanistan, Aserbaidschan, Kolumbien, Kosovo, Georgien, Irak, Nigeria, Pakistan, Peru, Türkei, Kuba und Eritrea. In keinem einzigen dieser Länder herrscht derzeit Krieg, einige dieser Länder sind sogar beliebte Urlaubsdestinationen und zwischen diesen Ländern und Süd-Tirol liegen tausende Kilometer, oftmals ein ganzer Ozean sowie unzählige andere sichere Länder. Es ist daher davon auszugehen, dass es sich größtenteils nicht um Flüchtlingsfamilien handelt, sondern um Wirtschaftsmigranten, denen die Landesregierung voll ausgestattete Gratis-Wohnungen auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung stellt. Die Süd-Tiroler Freiheit fordert daher mit Nachdruck den sofortigen Stopp dieses irrsinnigen Projekts von Landesrätin Pamer. Die Landesregierung belohnt und fördert mit ihrem Projekt ein System des Schlepperwesens und der unkontrollierten Wirtschaftsmigration, das für ganz Europa zu einem immer größeren Problem wird.
Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, findet klare Worte: „Dieses falsche Spiel mit dem Begriff „Flüchtlingsfamilie“ ist eine bewusste Täuschung der Bevölkerung und ein Schlag ins Gesicht für jeden Süd-Tiroler, der ein Leben lang hart arbeitet und in unser System einzahlt! Unsere Bürger wissen oft nicht mehr, wie sie die eigene Miete oder die täglichen Lebenskosten stämmen sollen. Gleichzeitig stellt das Land Wirtschaftsmigranten voll möblierte Wohnungen gratis zur Verfügung. Diese einheimischen-feindliche Politik muss endlich ein Ende haben!“
Um diesem undemokratischen Vorgehen der Landesregierung entgegenzutreten, hat die Süd-Tiroler Freiheit eine Volks-Umfrage gestartet. 17.771 Menschen haben sich GEGEN Gratis-Wohnungen für Ausländer ausgesprochen. Doch die Landesregierung ignoriert dieses Ergebnis!
Die Süd-Tiroler Freiheit lässt nicht locker. Sie wird den politischen Druck im Landtag sowie auf Gemeindeebene massiv erhöhen. „Zuerst kommen die Einheimischen, dann der Rest!“, betont Sven Knoll.
Knoll abschließend: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie die eigene Bevölkerung im eigenen Land zu Bürgern zweiter Klasse degradiert wird. Pamer soll der Bevölkerung erklären, warum wir Steuerzahler Wohnungen für Personen aus sicheren Ländern finanzieren sollen, in denen viele Süd-Tiroler sogar Urlaub machen. Der Begriff ‚Flüchtling‘ wird damit ad absurdum geführt und sie geht zu Lasten jener Menschen, die wirkliche Flüchtlinge sind und Schutz brauchen.“
Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit



