Meran verändert sich und viele Bürger spüren das jeden Tag. Gewaltvorfälle, Schlägereien, Einbrüche und zunehmende Unsicherheit im öffentlichen Raum beschäftigen immer mehr Menschen in unserer Stadt und in ganz Süd-Tirol.
Die aktuellen Zahlen zeigen klar: Die Kriminalität ist in Süd-Tirol gestiegen. Besonders betroffen sind Eigentumsdelikte, Jugendgewalt und Vorfälle an öffentlichen Plätzen. „Wer abends durch bestimmte Bereiche geht, merkt: Das Sicherheitsgefühl hat nachgelassen. Viele Familien, ältere Menschen und Jugendliche fühlen sich nicht mehr so frei und sicher wie früher. Diese Sorgen dürfen nicht länger heruntergespielt oder als ‚Übertreibung‘ abgestempelt werden“, betont der Ortssprecher der Süd-Tiroler Freiheit in Meran, Jan Niklaus.
Sicherheit muss wieder Priorität werden. Dabei gilt auch: Wer zu uns kommt, hat unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Regeln zu respektieren. Wer Straftaten begeht, muss konsequente Folgen spüren. Integration bedeutet nicht Wegschauen, sondern klare Regeln und Verantwortung.
Wir brauchen mehr Polizeipräsenz in Meran, härtere Maßnahmen gegen Wiederholungstäter, konsequente Abschiebungen bei schweren Straftaten und mehr Schutz und Sicherheit für die einheimische Bevölkerung.
„Sicherheit ist kein ‚rechtes‘ oder ‚linkes‘ Thema. Sicherheit ist ein Grundrecht für alle Bürger unseres Landes“, betont Niklaus abschließend.
Jan Niklaus, Ortssprecher der Süd-Tiroler Freiheit in Meran



