Mit großer Enttäuschung verfolgt die Bezirksleitung der Süd-Tiroler Freiheit Burggrafenamt-Passeier die politische Entwicklung der vergangenen Monate. Besonders im Bereich des Ehrenamts zeigt sich immer deutlicher: Große Versprechen wurden gemacht, konkrete Verbesserungen bleiben jedoch aus.
Vor den Wahlen und bei zahlreichen öffentlichen Auftritten wurden den Bürgern mehr Bürgernähe, stärkere Unterstützung für Familien, soziale Sicherheit und echte Hilfe für Vereine und Ehrenamtliche versprochen. Doch gerade das Ehrenamt steht vielerorts mit dem Rücken zur Wand. Vereine, soziale Initiativen und freiwillige Helfer leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit für unsere Gemeinden. Trotzdem fühlen sich viele von der Politik im Stich gelassen. Während ständig von „Wertschätzung“ gesprochen wird, fehlen konkrete Entlastungen und wirksame Unterstützungsmaßnahmen. Das Ehrenamt, das tragende Säule vieler Gemeinden ist, fühlt sich zunehmend im Stich gelassen.
Auch viele Familien spüren zunehmend, dass politische Versprechen oft nur auf dem Papier bestehen. Die Lebenshaltungskosten steigen, die Bürokratie wächst ständig weiter, Belastungen nehmen zu und echte Hilfe kommt bei den Bürgern kaum an. Zwischen den Ankündigungen der Landesregierung und dem Alltag der Menschen klafft eine immer größere Lücke.
Die Bezirksleitung Burggrafenamt–Passeier fordert deshalb endlich mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen, die konsequente Einhaltung politischer Versprechen sowie eine stärkere Unterstützung der einheimischen Bevölkerung. Familien, Vereine und Ehrenamtliche brauchen keine weiteren leeren Versprechen, sondern konkrete Maßnahmen und spürbare Entlastungen!
Die Bezirksleitung Burggrafenamt–Passeier steht klar auf der Seite jener Menschen, die sich tagtäglich für ihre Heimat und ihre Mitmenschen engagieren und wird sich auch künftig mit Nachdruck für ihre Anliegen einsetzen.
Bezirksleitung der Süd-Tiroler Freiheit Burggrafenamt-Passeier



