7.200 Mitglieder, eine starke Gemeinschaft und ein klares Ziel: die Zukunft Süd-Tirols selbst bestimmen! Bei der 19. Landesversammlung der Süd-Tiroler Freiheit stand eines im Mittelpunkt: Unsere Heimat, unsere Sprache und unsere Rechte sind nicht verhandelbar! Mit klaren Forderungen, starken Botschaften und einer einstimmig verabschiedeten Resolution setzen wir ein Zeichen für die Selbstbestimmung und den Schutz unserer Volksgruppe.
Mit einer einstimmig verabschiedeten Resolution setzte die Landesversammlung ein Zeichen für die Selbstbestimmung und den Schutz der deutschen und ladinischen Volksgruppe. Die Botschaft: „Holen wir uns unsere Heimat zurück!“
Bei der Vorstellung der Resolution kritisierte Sven Knoll die Autonomiereform und die Zerschneidung des Senatswahlkreises Bozen/Unterland. Beides schwäche die Rechte und die politische Vertretung der Süd-Tiroler. Die Resolution fordert den Schutz von Proporz, Muttersprache und Autonomie sowie die Rücknahme der Wahlkreisänderung. Zugleich bekräftigt die Süd-Tiroler Freiheit ihren Einsatz für die Einheit Tirols und die Selbstbestimmung. „Unsere Rechte sind nicht beliebig. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar. Süd-Tirols Zukunft gehört in Süd-Tirols Hände“, betonte Knoll.
Hier kannst du die Vorstellung der Resolution durch den Abgeordneten Sven Knoll ansehen. Schau rein!


