Damit das Geld-Ende nicht vor dem Monats-Ende kommt!

Im Hochpreisland Süd-Tirol tun sich immer mehr Menschen schwer, mit ihrem Einkommen ein Auskommen zu finden. Die Corona-Krise hat die Situation noch verschärft. Die Entlastung muss deshalb schon in der Gemeinde beginnen!

Von den 116 Süd-Tiroler Gemeinden ist Tramin eine von nur neun Gemeinden, die immer noch eine kommunale Einkommenssteuer (IRPEF-Zuschlag) einhebt. Dieser Zuschlag ist abzuschaffen! Und auch wenn bei der Tarifgestaltung den Gemeinden ein enger Spielraum gesetzt wird, so ist dieser Spielraum aber da. Und er muss zur Entlastung der Menschen genutzt werden! Ob bei der Müllentsorgung, bei Trink- und Abwasser, bei Kindergarten oder Altersheim, um nur einige wichtige Beispiele zu nennen.

Soziale Gerechtigkeit: Dafür setzen wir uns ein!

Kurzum:

  • Abschaffung der kommunalen Einkommenssteuer (IRPEF-Zuschlag)
  • Finanzielle Entlastung von Familien
  • Wo möglich Senkung der Lebenskosten (Müll, Wasser, Abwasser usw.)
  • Bürgerfreundliche Öffnungszeiten der öffentlichen Einrichtungen (Gemeindeamt, Recyclinghof)
  • Schaffung und Förderung von Angeboten für Kinder und Jugendliche
  • Leistbares Wohnen fördern
  • Kinderfreundliche Gemeinde: Ausbau und Pflege von Kinderspielplätzen
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