Armin Pfitscher

Landtagskandidat, Logistikfacharbeiter

14. Februar 1992

St. Leonhard in Passeier

Wir alle durften in einem Ländchen aufwachsen, das mit all seiner Vielfalt zu den wohl schönsten der Erde zählt. Unsere einzigartige Heimat möchte ich als Teil Tirols und nicht Italiens an unsere Kinder weitergeben.

Deshalb setze ich mich für eine kontrollierte Einwanderungspolitik, die Achtung der Zweisprachigkeitspflicht sowie den zügigen Bau des Küchelbergtunnels ein.

ARMIN PFITSCHER

LAUFBAHN

Mein Berufsleben begann mit 15 Jahren als Maurerlehrling in Passeier. Dort durfte ich meine dreijährige Lehre absolvieren. Schon mit 18 Jahren wurde ich stolzer Vater eines Sohnes, dies veränderte mein Leben schlagartig. Anschließend entschied ich mich für den freiwilligen Zivildienst beim Weißen Kreuz, wo ich sieben Jahre lang ehrenamtlich für das Gemeinwohl arbeitete. Im Jahr 2012 endete mein erkenntnisreiches „Zivijahr“, und ich startete meine Laufbahn bei einem großen Getränkehersteller im Burggrafenamt, wo ich bis heute als Lagerverwalter arbeite.
Unser wunderschönes Land ist mir seit Jugendzeiten ein Herzensanliegen, doch eines störte mich schon immer: die Zugehörigkeit Süd-Tirols zu Italien. Deshalb setze ich mich konsequent für einen schrittweisen Ausbau der Autonomie bis hin zur Eigenständigkeit Süd-Tirols ein. Weiters will ich mich für die Einhaltung der Zweisprachigkeit, das Ehrenamt und einen sensibleren Umgang mit dem Thema Einwanderung aktiv engagieren.

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